Markt & Trends


Produktivitätssteigerung durch Wearables

Bei Prozessen, in denen sehr viele Daten durch Scannen erfasst werden müssen, geht jedes Mal Zeit alleine durch die Aufnahme und Ablage des Barcode-Scanners verloren. Diesem Problem haben sich nun mehrere Hersteller angenommen und Scanner entwickelt, die der Nutzer direkt an der Hand befestigen kann um so eine deutliche Prozessverbessung zu schaffen. Ein Ringscanner kann beispielsweise an einem oder zwei Fingern getragen und mit Daumen oder Zeigefinger aktiviert werden. Der HyWEAR Compact der Firma Feig Electronics kann direkt mittels Handschiene am Handrücken befestigt werden und ermöglicht das "freihändgige" Arbeiten und zeitgleiche Scannen von Barcodes, 2D-Codes und sogar RFID-Transpondern (UHF-RFID). Der Scanner mittels Kontakten zwischen Daumen und Zeigefinger getriggert. Die Bauform des Scanners ist dabei so klein und leicht, dass dieser den laufenden Prozess nicht behindert und auch bei längerer Arbeitszeit nicht negativ auffällt. Auch das Tragen von Handschuhen stellt kein Problem dar.

 

Bei Kommissionier- und Packprozessen können so signifikante Zeit- und damit auch Kosteneinsparungen realisiert werden.

 

Einen Überblick über unser Portfolio an Ring- bzw. Handsfree-Scannern finden Sie hier. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen natürlich jederzeit persönlich gerne zur Verfügung.



Warum jetzt von Windows auf Android wechseln

Die meisten Anwendungen auf mobilen Datenerfassungsgeräten, die in den letzten zehn Jahren in Unternehmen etabliert wurden basieren auf einem Windows Betriebssystem (Win Mobile, Win CE o.Ä.). Nach diversen Updates, zuletzt Windows Embedded Compact 2013, hat sich Microsoft entschlossen, kein neues Betriebssystem für Mobilgeräte zu entwickeln sowie deren Support in 2019 einzustellen.

Im Zuge dieser Ankündigung haben die Hardwareproduzenten, u.a. Weltmarktführer Zebra und Honeywell, ihre Produktpaletten auf den Android-Standard von Google gesetzt. Noch sind Geräte mit einem Windows-Betriebssystem verfügbar, es ist allerding abzusehen, dass deren Marktanteil über die nächsten Monate und Jahre deutlich sinken und von Android-basierten Geräten übernommen wird.

Als PriorityID empfehlen wir daher, neue AutoID-Projekte auf jeden Fall auf der Android-Plattform zu planen und sich möglichst zeitnah mit dem Gedanken auseinanderzusetzen, dass auch bestehende Anwendungen in naher Zukunft zu einem Betriebssystemwechsel gezwungen sein können.

 

Über die möglichen Auswirkungen eines Betriebssystemwechsels, verschiedene Wege, diesen möglichst effektiv zu realisieren und die aktuellste verfügbare Hardware beraten wir Sie natürlich gerne.

Hier finden Sie die neusten Android-Terminals.



RFID erobert die Märkte

In den letzten Jahren haben immer mehr Firmen entschlossen, die Identifikation ihrer Teile mittels Funktechnologie durchzuführen. Verglichen mit dem herkömmlichen Barcode bietet RFID viele Vorteile im laufenden Prozess, die den Aufpreis der teureren Etiketten mehr als gerechtfertigen.

Typische Einsatzgebiete von RFID sind derzeit:

  • automatisiertes Tracking und Tracing
  • Container-, Teile- und KLT-Verfolgung
  • Zugangslösungen, Authentifizierung
  • Teilekennzeichnung i.V.m. Chargenrückverfolgung
  • Laufzeiterfassung
  • Bargeldloses bezahlen (NFC)

Mehr Informationen über RFID im Allgemeinen finden Sie hier.

Einen Überblick über unser RFID-Portfolio finden Sie hier.



Die Vorteile der 2D-Codierung

Neben dem herkömmlichen Barcode (Strichkode) finden 2D-Codes immer mehr Verwendung in den verschiedensten Branchen. Aber worin genau bestehen die Vorteile der 2D-Codes?

Der wesentliche Vorteil besteht in der Datenspeicherung. Während ein Barcode vergleichsweise wenig Daten und im Normalfall nur eine Nummer enthält, können in einem 2D-Code deutlich mehr Informationen gespeichert werden. Diese können von Produktionsdaten, einem Link zu einer Homepage, einer Visitenkarte, Verbraucherinformationen bis hin zu einer Authentizitätsprüfung reichen. Diese Vielfältigkeit half dem 2D-Code sher schnell zu einer großen Akzeptanz.

Möglich wird der Einsatz erst duch sog. 2D-Scanner oder 2D-Imager. Im Gegensatz zur Lasertechnik, bei der die Unterschiede in den Lichtreflexionen eines Barcodes ausgewertet werden, arbeiten moderne Imager mit einer Kameratechnologie, bei der das Bild des Codes mittels Software ausgewertet wird. Die Geschwindigkeit ist mittlerweile so hoch, dass der Unterschied zur Lasererfassung kaum mehr spürbar ist.

Zudem können verschiedene 2D-Codes Redundanzen haben, so dass ein z.B. durch Kratzer teilbeschädigter Code immer noch ausgelesen werden kann.

Gerne beraten wir Sie über die Möglichkeiten der verschieden 2D-Codes und deren Einsatz in Ihrem Unternehmen. Unsere Produkte mit 2D-Scannern finden Sie hier.



Weitere Themen im Überblick


Nordic ID Merlin

RFID

Zebra TC8000

Zebra TC8000

2D Barcodes

2D Barcodes



Etikettendrucker

Etikettendrucker

Thermo Transfer Bänder

TTR - Farbbänder

Etiketten auf Rolle

Barcode Etiketten